Stöck - Wys - Stich

05.10.2017

Am Dienstagabend, 3. Oktober 2017 fanden sich die hartgesottenen Jass-Fans im RUZ Baar. David Hugi, Leiter Marketing & Kommunikation des RUZ Schweiz lud zum gemeinsamen „Kartenklopfen“ ein.

Klein, aber fein! Die perfekte Anzahl von 12 Personen ergab genau genug Personen für drei Jasstische. Der Spielleiter David Hugi erklärte die Spielregeln. Jede Person wird einem Jasspartner und einer der drei Jasstische zugelost. Es werden dann acht Jassdurchgänge gespielt, bis erneut ein Jasspartner und Jasstisch per Losentscheid zugeteilt wird. Das ganze Prozedere wird insgesamt dreimal wiederholt. Nebst dem Kartenglück braucht man also auch einen guten Jasser, resp. Jasserin, welche einem zugeteilt wird, sonst sehen die Chancen auf den Titel des Jasskönigs vielleicht nicht so rosig aus?! Nicht nur Glück, nein auch Können war gefragt. Die vergnügten Gesichter und auch die immer wieder hörbaren Ausrufe (wir gehen hier nicht auf die Wortwahl ein) liessen erkennen, dass man mit viel Freude und Lust ans Werk ging. Es wurde nur mit den vier Trumpffarben gespielt, also ohne „Obe-Abe“ und „Unde-Ufe“ und auch gewiesen werden durfte nicht. Diejenige Person, welche nach den drei erwähnten Durchgängen am meisten Punkte erzielt hat, wurde Jasskönig. Nach gut zweieinhalb Stunden war auch diese Frage geklärt: Herzliche Gratulation der Jasskönigin Cornelia Plaz!